Oh je Weihnachten, schon wieder!

Wie schnell das Jahr vergangen ist, schon wieder Weihnachten, aber das sagte ich schon. Die Wattschweinchen holen immer noch Tannen aus den Wald alles fürs Fest im Schlick. Dann werden die Tannen nach Hause gebracht. Der Schlitten hat auch schon mal bessere Tage gesehen. Gefühlt ist er von 1782 oder so. Mehrfach geflickt und wieder zusammengebaut. Hauptsache er fährt. Wie ihr wisst kann man mit dem Schlitten wunderbar durchs Watt fahren. Jetzt ein Gedicht.

Das Tännlein

(ein Weihnachtsgedicht)

Ein Tännlein aus dem Walde,
Und sei es noch so klein,
Mit seinen grünen Zweigen
Soll unsre Freude sein!
Es stand in Schnee und Eise

(Stimmt leider nicht ganz, es stand bei milden Lüftchen und nicht in Schnee und Eis)
In klarer Wintersluft;
Nun bringt’s in unsre Stuben
Den frischen Waldesduft.

Wir wollen schön es schmücken
Mit Stern und Flittergold,
Mit Äpfeln und mit Nüßen
Und Lichtlein wunderhold.
Und sinkt die Weihnacht nieder,
Dann gibt es lichten Schein,
Das leuchtet Alt und Jungen
Ins Herz hinein.
(Albert Sergel)

Auf alle Fälle ist es schön wie es ist und wenn wir aufpassen dann haben wir bestimmt bald wieder Schnee.

Wir wünschen schöne Feiertage, viele Erdbeeren und was man sonst noch so mag sagen die Wattschweinchen und die Margarete